Die Ökosiedlung wurde in den Jahren 1983 bis 1989 nach dem Leitbild des Stadtökologischen Konzeptes des Bundes Naturschutz in Bayern von 1979 geplant und gebaut. Es ist ein sozial-ökologisches Siedlungsprojekt. Bei einem etwas längeren Aufenthalt können Sie prüfen, ob ihnen eine nachbarschaftliche Wohnform in der verwirklichten Form zusagt.
Die Siedlung stellt eine Folge von Plätzen dar, die durch Gassen verbunden und an die Umwelt angeschlossen sind, eben wie in einer alten Stadt oder wie in einem alten Dorf. Die „Atriumreihenhäuser“ mit sichtgeschützten Innengärten werden allen sozialen Ansprüchen gerecht. Sie sind eine bauflächensparsame und soziale Alternative zu freistehenden Einfamilienhäusern.
Bamberg wurde 1993 von der Unesco in die Liste des „Weltkuturerbe der Menschheit“ aufgenommen. Von der Ferienwohnung führt ein Fußweg über Wiesen und Felder zuerst zum Michaelsberg und erreicht nach 2,0 km Spaziergang den Domplatz. Der heutige zweite Dom wurde am Übergang von der Romanik zur Gotik gebaut und 1237 geweiht. Unterhalb des Dombergs liegt die Traditionsgaststätte „Schlenkerla“, die manche besser kennen als den Bamberger Reiter. Viele große und kleine Stadtführer helfen, die malerische Stadt Bamberg kennen zu lernen.
Der Naturraum ist sehr vielgestaltig. Durch Bamberg fließt die Regnitz, die kurz danach in den Main mündet. Das weitläufige Talbecken enthält bedeutende glaziale Sandmagerrasenstandorte mit einer wertvollen Flora und Fauna.
Bamberg liegt mitten im berühmten fränkischen Schichtstufenland, das früher Geologen aus der ganzen Welt als Studienobjekt besuchten. Die erodierten geologischen Formationen sind nach Osten geneigt, so dass man bei einer Reise von Ost nach West in erdgeschichtlich immer ältere Formationen vorstößt. Im Bamberg fällt die Juraschichtstufe („Fränkische Schweiz“) mit einem Steilabfall in das Regnitztal ab. Dort ist die Flora besonders blumenreich.
Nach Westen schließt sich die langsam ansteigende, leicht wellige Keuperstufe an (Steigerwald), die aufgrund des schnellen Wechsels zwischen lehmigen und wasserdurchlässigen sandigen Schichten zur Anlage von Weihern gut geeignet ist. Die Bischöfe von Bamberg haben die Fischzucht wegen der leckeren Fastenspeise gefördert.
Durch Sand- und Kiesgewinnung entstehen neue Wasserflächen (sogennannte Baggerseen), die in zähem Ringen anteilig dem Wassersport, Baden, Fischen und einer sogenannten Naturschutznutzung zugeführt werden.
Bamberg eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für Wanderungen, Fahrradexkursionen, Eisenbahnausflüge und Autotouren z.B. nach Schloß Seehof (7 km), Giechburg und Gügel(13 km), Schloß Pommersfelden (23 km), Kloster Banz und Vierzehnheiligen (30 km) und zu preiswerten Wirtschaften der „Fränkischen Schweiz“ und des Steigerwaldes.
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Ferienwohnung_1 |
Ferienwohnung_3 |
Ferienwohnung_2 |
Stand 01.01.2005
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Preise für 2 Personen: 1. und 2. Übernachtung je 50.- jede weitere Nacht je 30 Euro |
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| Tage | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
| Euro | 100 | 130 | 160 | 190 | 220 | 250 |
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Preise für 4 Personen: 1. und 2. Übernachtung je 55.- jede weitere Nacht je 32 Euro |
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| Tage | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
| Euro | 110 | 142 | 174 | 206 | 238 | 270 |